Beinwell
die wirkstoffreiche Arzneipflanze

Die heilsamen Wirkungen von Beinwell bei Knochenbrüchen, Prellungen und ähnlichen Verletzungen sind seit Jahrhunderten bekannt.
Traumaplant Beinwell - Arzneipflanze mit Tradition

Pflichttexte

  • Traumaplant® Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut). Anwendungsgebiete: Traumaplant® wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Beinwell – Arzneipflanze mit Tradition

Beinwell (Symphytum) wird seit Jahrhunderten als Heilkraut bei verschiedenen Beschwerden angewendet: In der traditionellen Volksmedizin werden die Pflanzenextrakte insbesondere zur äußerlichen Behandlung von Knochenbrüchen, Prellungen und Verstauchungen eingesetzt. Schon Hildegard von Bingen wusste um die heilsame Beinwell-Wirkung und ließ die Arzneipflanze im Klostergarten anbauen.

Beinwell: Wirkung & Bedeutung in der modernen Phytotherapie

In der modernen Pflanzenheilkunde werden die Wirkstoffe der Beinwell-Pflanze aufgrund der nachgewiesenen schmerzlindernden, entzündungshemmenden und abschwellenden Wirkungen bei stumpfen Traumen geschätzt. Dazu kommen ihre wundheilungsfördernden und geweberegenerierenden Eigenschaften. Die speziell für medizinische Zwecke entwickelte Arzneipflanze „Trauma-Beinwell“ kommt als hochdosierte Wirkstoffzubereitung in der Traumaplant® Schmerzsalbe zum Einsatz.
Traumaplant® beschleunigt die Heilung des verletzten Gewebes infolge stumpfer Verletzungen

Traumaplant® lindert nicht nur den Schmerz, sondern fördert auch die Heilung von Gewebe¹ und Wunden¹.

Der Vorteil:Traumaplant® Schmerzsalbe wirkt durch ihre entzündungshemmenden und abschwellenden Eigenschaften stark schmerzlindernd und fördert die Heilung von Gewebe1 und Wunden1.

Beinwell: Anwendung

Die speziell selektierte Arzneipflanze „Trauma-Beinwell“ ist besonders wirkstoffreich und wird erfolgreich bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen sowie Verletzungen1 des Bewegungsapparates angewendet:
  • Prellungen,
  • Verstauchungen,
  • Zerrungen,
  • akuten Muskel- und Gelenkschmerzen¹
  • "Trauma-Beinwell" kommt exklusiv in der Schmerzsalbe von Traumaplant® zum Einsatz und wird in einer Klostergärtnerei in Süddeutschland unter streng kontrollierten Bedingungen angebaut.

Speziell selektiert: „Trauma-Beinwell“

„Trauma-Beinwell“ (Symphytum x uplandicum Nyman Harras) ist eine speziell selektierte Arzneipflanze, die nur für medizinische Zwecke angebaut wird. Forscher und Arzneipflanzen-Experten haben die Pflanze über viele Jahre hinweg in einem aufwändigen Verfahren selektiert und so die besonders wirkstoffreiche Beinwell-Sorte „Trauma-Beinwell“ entwickelt.

Was ist Beinwell?

Beinwell-Pflanze: Steckbrief
  • Botanischer Name: Symphytum
  • In Europa beheimatet
  • 50-100 cm hohe Pflanze

  • Meist rotviolette Blüten
  • Beinwell-Zubereitungen werden bei Bewegungsschmerzen infolge stumpfer Verletzungen, sowie bei Prellungen, Verstauchungen etc. äußerlich angewendet

„Trauma-Beinwell“: zertifizierter, nachhaltiger Anbau in Deutschland

Traumaplant® enthält einen hochdosierten Wirkstoff aus der speziell selektierten Arzneipflanze „Trauma-Beinwell“. Diese speziell für medizinische Zwecke angebaute Hochleistungssorte wird exklusiv für die Herstellung von Traumaplant® verwendet. 
Die Wirkstoffe werden ausschließlich aus den frischen reichhaltigen Blättern und Blüten gewonnen und zu einem Spezial-Wirkstoffkomplex aus schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkstoffen mit Allantoin zubereitet. Dieser spezielle Wirkstoffkomplex zeichnet sich so nicht nur durch einen hohen Wirkstoffgehalt aus, sondern – und das ist das Besondere – besitzt auch wundheilungsfördernde und geweberegenerierende Eigenschaften1. Also eine ideale Schmerzsalbe für alle Fälle2, wenn es um Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen1 geht, auch wenn sie von offenen Schürfwunden begleitet werden.
Traumaplant® Auf Basis des qualitativ hochwertigen Ausgangsmaterials wird so der hochwirksame und zugleich ausgezeichnet hautverträgliche Wirkstoff gewonnen

Auf Basis des qualitativ hochwertigen Ausgangsmaterials wird der hochwirksame Wirkstoff gewonnen.

„Trauma-Beinwell“: Wirkstoffgewinnung

Auf Basis des qualitativ hochwertigen Ausgangsmaterials wird so der hochwirksame Wirkstoff gewonnen. Auch bei diesem Prozess werden höchste Qualitätsansprüche erfüllt.

Nach der Ernte werden die Blüten und Blätter sofort schonend gepresst und weiterverarbeitet und so die medizinisch aktive und hochdosierte Wirkstoffzubereitung gewonnen.

Gut zu wissen: Zur Herstellung vieler Beinwell-Salben kommen auch die Wurzeln zum Einsatz, die leberschädliche Alkaloide enthalten können. Zur Herstellung von Traumaplant® werden ausschließlich die frischen oberirdischen Pflanzenteile genutzt, da diese neben einem hohen Wirkstoffgehalt auch eine ausgezeichnete Verträglichkeit aufweisen! Schädliche Inhaltsstoffe, wie z. B. Pyrrolizidinalkaloide, sind in „Trauma-Beinwell“ nicht enthalten.

Auf Basis des qualitativ hochwertigen Ausgangsmaterials wird der hochwirksame Wirkstoff gewonnen.
Traumaplant® – die Schmerzsalbe für empfindliche Haut

Unsere Produktempfehlung

Traumaplant® – Die Schmerzsalbe
Traumaplant® ist die wirksame Schmerzsalbe. Sie enthält den hochdosierten Wirkstoff aus der speziell selektierten Arzneipflanze „Trauma-Beinwell“. Durch diesen Spezial-Wirkstoffkomplex mit Allantoin und seinen geweberegenerierenden und wundheilungsfördernden Eigenschaften wirkt Traumaplant® nicht nur stark schmerzlindernd, sondern fördert auch die Heilung von Gewebe1 und Wunden1.

Häufig gestellte Fragen zu diesem Thema (FAQ)

  • Welche Pflanzenteile werden eingesetzt?

    Zur Herstellung von Traumaplant® werden ausschließlich die oberirdischen Pflanzenteile der speziell selektierten Arzneipflanze "Trauma-Beinwell" genutzt. Mögliche schädliche Inhaltsstoffe, wie z. B. Pyrrolizidinalkaloide, sind hier nicht enthalten. 

    Gibt es verschiedene Beinwell-Sorten?

    Ja, speziell für arzneiliche Zwecke wird z. B. "Trauma-Beinwell" angebaut. Dabei handelt es sich um eine besonders wirkstoffreiche Arzneipflanze, die von Forschern und Arzneipflanzen-Experten über viele Jahre hinweg in einem aufwändigen Verfahren entwickelt wurde.

    Wofür steht der botanische Name des Beinwell?

    Symphytum ist vom griechischen Wort symphytos abgeleitet, was so viel wie „zusammengewachsen“ bedeutet.
  • Welche Rolle spielt die Nachhaltigkeit beim Anbau von „Trauma-Beinwell“?

    Sowohl beim Anbau als auch bei der Ernte wird der Nachhaltigkeit oberste Priorität eingeräumt. So wird beim Anbau z. B. bewusst auf den Einsatz von Pestiziden, Herbiziden und künstlichem Dünger verzichtet.

    Die Blüten und Blätter werden von Hand geerntet, wobei der Natur nur so viel entnommen wird, wie auch wieder nachwächst. Darüber hinaus werden durch die Förderung regionaler Anbieter und Strukturen auch kurze Transportwege gewährleistet.

    Wo wird „Trauma-Beinwell" angebaut?

    „Trauma-Beinwell“ wird in einer Klostergärtnerei im bayerischen Voralpenland angebaut.

    Was macht „Trauma-Beinwell“ so besonders?

    Die speziell selektierte Arzneipflanze „Trauma-Beinwell“ ist besonders wirkstoffreich und weist in der arzneilichen Zubereitung zudem ausgezeichnete hautverträgliche Eigenschaften auf. „Trauma-Beinwell“ wird exklusiv für die Herstellung von Traumaplant® Schmerzsalbe angebaut.
Bei stumpfen Verletzungen mit begleitenden Wunden. 
Bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen. 
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  • Traumaplant® Wirkstoff: Beinwell-Zubereitung (Zubereitung aus frischem Symphytum x uplandicum-Kraut). Anwendungsgebiete: Traumaplant® wird angewendet bei Prellungen und Verstauchungen (bei Sport- und Unfallverletzungen), Muskel- und Gelenkschmerzen infolge stumpfer Verletzungen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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