Ernährungs-Tipps

Mit gesunder Ernährung Muskel- und Gelenkschmerzen vorbeugen
Ernährungsgewohnheiten und Muskel- oder Gelenkschmerzen haben durchaus etwas miteinander zu tun. Ernährungs-Experten raten Betroffenen zu einer gesunden vitamin-, mineralstoff- und ballaststoffreichen Mischkost. Obst und Salate gehören täglich auf den Speiseplan, zweimal in der Woche sollte auch Meeresfisch auf den Teller kommen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang der konsequente Abbau von Übergewicht: Ein zu hohes Körpergewicht kann aufgrund von Über- oder Fehlbelastungen zu Muskel- und Gelenkschmerzen führen. Durch eine Reduktion des Gewichts auf „Normalwerte“ werden diese Schmerz-Ursachen beseitigt.

Bei endzündungsbedingten Muskel- und Gelenkschmerzen ist der Verzicht auf fettige Speisen zu empfehlen
Dazu zählen insbesondere fettes Fleisch, fette Wurstwaren, Vollfettkäse und Sahnequark. In tierischen Lebensmitteln sind relativ große Mengen an Arachidonsäure enthalten. Aus dieser mehrfach ungesättigten Fettsäure produziert der Körper entzündungsfördernde Stoffe, die bei der Entstehung von enzündungsbedingten Muskel- und Gelenkschmerzen eine Rolle spielen. Deshalb: Fleischmahlzeiten möglichst auf maximal zwei pro Woche beschränken!

Kalzium hält die Knochen fit. Tun Sie auch etwas für Ihr Knochengerüst:
Damit die Knochen ihre Struktur und Stabilität behalten, benötigen sie Kalzium. Besonders viel Kalzium enthalten fettarme Milchprodukte (Milch, Hartkäse), frisches Gemüse, Obst, Getreideprodukte, Mineralwasser und mit Kalzium angereicherte Fruchtsäfte. Alkohol, Kaffee (auch koffeinhaltige Getränke, z. B. Cola und Energy-Drinks) sowie Nikotin fördern die Ausscheidung von Kalzium aus dem Körper und hemmen die Knochenbildung.

Bei chronischen Muskel- und Gelenkschmerzen: Auf Säure-Basen-Haushalt achten!
Eine konsequente Umstellung der Ernährung auf fettarme, ballaststoffreiche Speisen ist besonders bei chronischen Muskel- und Gelenkschmerzen angezeigt. Hier ist eine solche Modifikation der Ernährungsgewohnheiten sogar fester Bestandteil eines umfassenden Therapiekonzepts. Denn: Eine gesunde und naturbelassene Nahrung unterstützt das Immunsystem und stärkt die Regenerationskräfte des Körpers. Auch empfiehlt es sich bei chronischen Muskel- und Gelenkschmerzen, auf einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt zu achten. Sehr oft ernähren wir uns zu sauer und proteinreich. Ein saurer Muskelstoffwechsel fördert jedoch Muskelverkrampfungen. Deshalb ist es wichtig, auf Lebensmittel wie z. B. Schweinefleisch zu verzichten, um nicht noch eine weitere Versäuerung des Muskelgewebes zu erzielen. Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen sind die Folge. Häufig führt die einseitige Aufnahme von säurelastiger Nahrung wie Raffinadezucker, Limonaden, Fleisch, Wurst, Kaffee, Tee, Alkohol oder gehärteten Fetten zu einer Übersäuerung. Auf der anderen Seite fehlen basengebende Lebensmittel wie z. B. frisches Obst und Gemüse, Kartoffeln oder Nüsse. Die richtige „Säure-Basen-Balance“ ist hier also das A und O!

Tipps bei Muskel- und Gelenkschmerzen

Mit Training und Entspannung gegen die Schmerzen
Regelmäßige Bewegungsübungen sind notwendig, um die Muskulatur zu kräftigen und die Beweglichkeit zu erhalten. Auch Maßnahmen, die die Verspannung gezielt lösen, sind sinnvoll. Diese sind z.B.:

Sport und Gymnastik
Treiben Sie Sport als Ausgleich zu einer sitzenden Tätigkeit und um Ihre Muskulatur zu stärken. Besonders geeignet sind Schwimmen, Wandern, Walken und das am besten täglich.

Massagen
Sehr hilfreich bei hartnäckigeren Schmerzen oder Verspannungen sind regelmäßige Massagen.

Tipps bei Rückenschmerzen und Verspannungen

Sport und Gymnastik:
Treiben Sie Sport als Ausgleich zu einer sitzenden Tätigkeit und um Ihre Rückenmuskeln zu stärken. Besonders geeignet sind Schwimmen, Wandern, Walken und täglich(!) Rückengymnastik. Tipp: Viele Krankenkassen bieten mittlerweile kostenlose Rückenschulen an.

Massagen:
Sehr hilfreich bei hartnäckigeren Schmerzen sind regelmäßige Massagen, am besten von einem ausgebildeten Masseur/Physiotherapeuten. Spezielle Massagetechniken und Handgriffe wirken auf die unterschiedlichen Hautschichten und Muskeln ein, fördern die Durchblutung der Körperregion und die Verspannung lässt nach. Entspannung: Autogenes Training, Yoga sowie Atemübungen sind bewährte Verfahren zur Lösung von Verspannungen und Bewältigung von Schmerzen. Entlasten Sie auch Ihren Kopf von negativen Gedanken, denn Gelassenheit kommt auch Ihrem Rücken zugute.

Richtige Haltung:
Sie können Ihrem Rücken bereits viel Gutes tun, wenn Sie darauf achten ihn gerade zu halten. Stehen Sie nicht mit gestreckten Beinen, sondern beugen Sie besser die Knie leicht oder stellen Sie einen Fuß leicht erhöht. Beim Sitzen sollten Sie den Rücken gerade halten und den Oberkörper abstützen. Beim Liegen winkeln Sie die Beine am besten ein wenig an.

Heben und Bücken:
Beim Bücken gehen Sie mit gebeugten Knien und geradem Rücken in die Hocke. Am besten heben Sie keine schweren Gegenstände, sollte es unumgänglich sein, achten Sie bitte darauf, dass Sie sich dabei nicht drehen, das ist schädlich für die Bandscheiben. Verteilen Sie Lasten auf beide Seiten und halten Sie diese dicht am Körper.

Tipps bei Sportverletzungen

Sportverletzungen vorbeugen

  • Regelmäßig Sport und Bewegung – um die Muskulatur generell zu kräftigen
  • Aufwärmen – viele Verletzungen passieren aufgrund einer vernachlässigten Aufwärmphase
  • Entspannen – denn der Körper braucht einen harmonischen Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung
  • Massagen – lockern die Muskulatur und lösen Blockaden
  • Wärme – zum Beispiel durch entspannende Bäder, Saunabesuche oder Einreibungen mit durchblutungsfördernden Körperölen.

Mit Chininsulfat gegen den Krampf

Sie leiden unter Muskelkrämpfen?
Damit sind Sie nicht allein. Fast jeder zweite Deutsche kennt dieses Problem: Allein unter (nächtlichen) Wadenkrämpfen leiden etwa 40% der Bevölkerung. Obwohl Muskelkrämpfe sehr schmerzhaft sein können, werden sie zu Beginn von den meisten Betroffenen oft einfach hingenommen. Und das, ohne den Arzt oder Apotheker zu fragen. Dabei gibt es auch gegen diese schmerzhaften und lästigen Beschwerden wirksame Mittel. Muskelkrämpfe müssen also nicht als Schicksal hingenommen werden.

Es ist gleich, was die Krämpfe auslöst - eine Therapie muss am Ort des Geschehens ansetzen. Nämlich an den Verbindungsstellen zwischen Nerven und Muskelfasern. Denn dort entstehen die Krämpfe. Genau an dieser Stelle setzt die Wirkung der Natursubstanz Chinin ein.

Limptar® N enthält Chininsulfat - informieren Sie sich hier über dieses Produkt.


Pflichttext
Limptar® N 200 mg Filmtabletten.
Wirkstoff: Chininsulfat.
Anwendungsgebiete: Limptar® N wird angewendet zur Verhütung und Behandlung nächtlicher Wadenkrämpfe.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Cassella-med, 50670 Köln.
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