Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen

Verletzungen in Haushalt, bei Spiel und Sport, in Beruf und Freizeit oder auch während des Urlaubs sind unvermeidlich, sie gehören leider zum Alltag dazu. Nur ein einziger unachtsamer Moment reicht aus, um sich durch Anstoßen, Stürzen oder Umknicken eine schmerzhafte Prellung oder Zerrung zuzuziehen. Die Beschwerden können dann oft tage- bis wochenlang anhalten und die Beweglichkeit empfindlich einschränken. Die wenigsten Verletzungen hinterlassen wirklich bleibende Schäden, wenn sie sachgemäß und schnell behandelt werden. Bei sehr starken Prellungen und Zerrungen sollte aber immer eine ärztliche Untersuchung erfolgen. Der Verletzungsschmerz ist je nach Ursache unterschiedlich stark aus geprägt und kann das Allgemeinbefinden sehr belasten. Besonders unangenehm werden Schmerzen in Ruhephasen und in der Nacht empfunden.

Schmerzen muss man nicht „ertragen”, denn die moderne Schmerztherapie bietet heute wirksame Behandlungsansätze. Je früher Gegenmaßnahmen ergriffen werden, umso besser sind die Heilungschancen.

Prellungen

Eine Prellung entsteht durch einen Schlag oder Stoß. Die Gewebeverletzung ist zunächst von außen nicht sichtbar. Durch geplatzte Blutgefäße oder eingerissene Muskelfasern kommt es zur Entzündungsreaktion im Gewebe und nachfolgender Blutergussbildung (Hämatom). Die betroffene Stelle schwillt an.

  • Pause, sofortige Eiskühlung, Compressionsverband, Hochlagern
  • mind. 2-tägige Belastungspause, keine Massage im Verletzungsbereich, keine Wärme oder durchblutungsfördernde Anwendungen

Zerrungen

Eine Zerrung ist eine schmerzhafte Überdehnung einzelner Muskelpartien und Bänder. Das Gelenk ist noch belastbar, die betroffene Stelle jedoch meist stark geschwollen. Der Schmerz kann schon nach kurzer Ruhephase abklingen, die Beschwerden nehmen jedoch bei steigender Belastungsdauer wieder zu. Die Muskelfunktion ist eingeschränkt. Zerrungen treten häufig an Wade, Oberschenkel oder Sprunggelenk auf.

  • Pause, sofortige Eiskühlung, Compressionsverband, Hochlagern

Verstauchungen

Die Ursache liegt meistens in einer Überdehnung bzw. Überstreckung der Gelenkbänder z. B. durch Umknicken. Die Verstauchung gehört zu den häufigsten Verletzungen, besonders im Bereich von Knöchel (Sprunggelenk), Knie, auch Ellenbogen, Handgelenk und Schulter. Eine Verstauchung verursacht starke Schmerzen im Gelenkbereich mit Schwellung und Bluterguss. Folgendes sollten Sie beachten:

  • Pause, sofortige Eiskühlung, Compressionsverband, Hochlagern
  • Entzündungshemmender, abschwellender Salbenverband mit Traumaplant®
  • bei starken Verstauchungen ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen

Schürfwunden

Durch Fall, Stoß und Verletzungseinwirkung kann es zusätzlich zu einer Hautabschürfung an der betroffenen Stelle kommen, wenn die schützende, oberste Hautdecke durchbrochen wird.

  • Die Wunde sollte zuerst mit Sprudelwasser oder Trinkwasser gesäubert und anschließend desinfiziert bzw. mit einer sterilen Wundauflage abgedeckt werden.
  • Überprüfen Sie, ob ein ausreichender Impfschutz gegen Tetanus (Wundstarrkrampf) vorliegt.

Traumaplant® – die pflanzliche Schmerzsalbe –

Natürlich wirkend – schnell wirksam

Traumaplant® – die pflanzliche Schmerzsalbe –
Eine schnell wirksame Schmerzsalbe, die auch bei begleitenden offenen Schürfwunden angewendet werden kann, sollte in der Hausapotheke ebenso wenig fehlen, wie in der Reiseapotheke und in der Sporttasche.

Traumaplant® wirkt schmerzstillend, abschwellend und entzündungshemmend und kann als eine der wenigen Schmerzsalben auch bei begleitenden offenen Schürfwunden angewendet werden. Aktuelle Untersuchungen haben gezeigt, dass Traumaplant® sich besonders bewährt bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen insbesondere des Sprung- und Kniegelenks. Die pflanzliche Schmerzsalbe verkürzt die Schmerzphase und macht die Beweglichkeit frühzeitiger möglich.

Traumaplant® sollte reichlich und großflächig aufgetragen und vollständig in die Haut einmassiert werden. Die Schmerzsalbe eignet sich auch für den nächtlichen Intensivverband. Bei begleitenden offenen Schürfwunden sollte die Wunde zuvor gereinigt und desinfiziert

Weitere Informationen zur Traumaplant® Schmerzsalbe finden Sie hier. 

Vorsicht:

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Ein Sturz vom Küchenhocker, das Stolpern über den aufgerollten Teppich oder das Ausrutschen auf einem nass gewischten Boden … Nicht beim Sport, sondern im häuslichen Umfeld passieren die meisten Unfälle! Auch für Kinder ist laut Statistik das eigene Zuhause weitaus gefährlicher als der Straßenverkehr. Und besonders wenn Eile und Unkonzentriertheit mit im Spiel sind, kann sich das Sturzrisiko drastisch erhöhen. Zu den klassischen Stolperfallen gehören:
  • Rutschiger Boden, glatte Fliesen, lose Teppiche
  • Türschwellen und Teppichkanten, lose umherliegende Kabel
  • Schlechte Beleuchtung (insbesondere in Treppenhäusern)
  • Schlecht sitzende Schuhe, glatte Sohlen und hohe Absätze
  • Witterungsverhältnisse: Rutschgefahr durch Herbstlaub, Regen, Schneeglätte
  • Bei älteren Menschen: ungeeignete Hilfsmittel, wie zu lange Gehstöcke, schlecht angepasste Brillengläserstärke, Gleitsichtbrillen
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