Golf kann manchmal auch weh tun …

Christoph W. ist sein Handicap los.

Golfen gilt ja gemeinhin als gemütlicher, langsamer Sport. Doch das sagen nur die, die noch nie Golf gespielt haben - 18 Löcher zu spielen erfordert Kondition, Konzentration und viel, viel Beinarbeit.

Schon oft habe ich mir die eine oder andere Zerrung zugezogen, wenn ich einen besonders starken Abschlag aufs Green legen wollte. Oder beim Putten mich so sehr konzentriere, dass ich im Schulter- und Nackenbereich verkrampfe.

Wenn ich mir mal nicht die Massage im Clubhaus gönnen möchte, nehme ich einfach Traumaplant®. Diese pflanzliche Schmerzsalbe hilft meinem Körper stark und zuverlässig, diese Sportverletzungen abzuheilen.

So bin ich schon mal ein Handicap los: Denn auch wenn mich am nächsten Tag ein Clubkollege zu einem Duell herausfordert, bin ich frisch und voller Stärke.   

Sportverletzungen:

schneller wieder beweglich

Sportverletzungen:Aktiv Sport treiben und im Alltag beweglich sein, hat für viele Menschen heute einen sehr hohen Stellenwert. Immer wieder kommt es dabei zu Verletzungen wie z.B. Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen –
zum Teil auch mit begleitenden Schürfwunden, die oft tage- bis wochenlange Beschwerden nach sich ziehen und die Beweglichkeit stark einschränken.  

Die wenigsten Beschwerden hinterlassen wirklich bleibende Schäden, wenn sie sachgemäß und schnell behandelt werden. Bei stärkeren Verletzungen sollte aber immer eine ärztliche Untersuchung erfolgen.

Der Verletzungsschmerz ist je nach Ursache unterschiedlich stark ausgeprägt. Besonders unangenehm werden die Schmerzen in Ruhephasen und in der Nacht empfunden. Die moderne Schmerztherapie bietet heute wirksame Behandlungsansätze – je früher die Maßnahmen eingesetzt werden, umso schneller sind die Heilungschancen. 
 

Sofortmaßnahmen bei Sportverletzungen

Sollten Sie sich dennoch beim Sport verletzt haben, ist es hilfreich, sich die so genannte „PECH-Regel“ zu merken:

1. Pause – Training stoppen
2. Eis – verletzte Stelle kühlen
3. Compression – Körperstelle bandagieren
4. Hochlagern – betroffenen Körperstelle höher legen

Traumaplant® Schmerzsalbe – mit dem einzigartigen Wirkstoffextrakt des "Trauma-Beinwells" Hochwirksam & direkt schmerzlindernd

Eine stark wirksame Schmerzsalbe, die auch bei begleitenden Schürfwunden angewendet werden kann, sollte in der Hausapotheke ebenso wenig fehlen, wie in der Reiseapotheke und in der Sporttasche.

Traumaplant® wirkt direkt schmerzlindernd, abschwellend und entzündungshemmend und kann als einzige Schmerzsalbe auch bei begleitenden Schürfwunden angewendet werden. Aktuelle Untersuchungen haben gezeigt, dass Traumaplant® sich besonders bewährt bei Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen insbesondere des Sprung- und Kniegelenks. Die pflanzliche Schmerzsalbe verkürzt die Schmerzphase und macht die Beweglichkeit frühzeitiger möglich.

Traumaplant® sollte reichlich und großflächig aufgetragen und vollständig in die Haut einmassiert werden. Die Schmerzsalbe eignet sich auch hervorragend für den nächtlichen Intensivverband. Bei begleitenden Schürfwunden sollte die Wunde zuvor gereinigt und desinfiziert werden, dann kann Traumaplant® aufgetragen werden. 

Weitere Informationen zur Traumaplant® Schmerzsalbe finden Sie hier. 
Wie wirkt Traumaplant®?

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Natürlich wirkend – schnell wirksam

Sehr erfolgreich wird Traumaplant® schon seit Jahren bei Muskel- und Gelenkbeschwerden infolge stumpfer Verletzungen, sowie bei schmerzhaften Prellungen ...

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