Verletzungen bei KindernViel Action heißt hohe Verletzungsgefahr

Eine Kindheit ohne „Aua“ gibt es kaum: Die Kleinen müssen sich und ihre Grenzen austesten, lernen, was ihr Körper kann und was nicht. Fahrradfahren, auf Bäume klettern, toben – Kinder haben enormen Bewegungsdrang und der bringt naturgemäß ein Verletzungsrisiko mit sich.

In den meisten Fällen sind die Verletzungen harmlos und heilen bei Kindern zügig, weil ihre Zellteilung noch bedeutend munterer ist als bei Erwachsenen. Mit Traumaplant® Schmerzcreme in der Hausapotheke ist pflanzliche Hilfe bei stumpfen Verletzungen mit begleitenden Schürfwunden schnell zur Hand.

Häufige Verletzungen bei Kindern

Wie Erwachsene können Kinder sich stoßen, hinfallen oder stürzen – dabei ziehen sie sich auch die gleichen Verletzungen zu. Ihnen passiert das bloß öfter, weil sie noch viel wilder unterwegs sind.

Verstauchungen bei Kindern

Nicht jedes Umknicken muss in einer Verstauchung enden. Ist die Gelenkkapsel nur ein wenig gezerrt, wird in der Regel schnell weitergespielt. Sind Fasern von Sehnen oder der Gelenkkapsel gerissen, handelt es sich wirklich um eine Verstauchung. In jedem Fall ist es ratsam, das Gelenk ruhigzustellen, zu kühlen und dann abzuwarten, ob der Schmerz wieder vergeht oder nicht.

Wenn nicht, empfehlen sich weitere Kühlung und die Anwendung von Traumaplant® Schmerzcreme, die den Schmerz direkt lindert und tief im Gewebe ihre heilungsfördernden Eigenschaften entfaltet. Ein elastischer Verband oder ein Salbenverband mit Traumaplant® Schmerzcreme kann außerdem nützlich sein, um das Gelenk zu stützen.

Prellungen bei Kindern

Haben Kinder Schmerzen, die nicht innerhalb von Minuten wieder nachlassen, bewegen sie sich in der Regel automatisch weniger. Das wäre im Falle einer stärkeren Prellung auch gut, denn die Stelle sollte auf jeden Fall gekühlt und geschont werden, um Schwellungen und Blutergüsse zu mindern. Nach zwei Tagen darf Wärme zur weiteren Behandlung angewendet werden, um dann wiederum die Durchblutung zu fördern.

Zerrungen bei Kindern

Zerrungen entstehen durch falsche oder zu hohe Belastung von Muskeln oder Bändern, die dabei überdehnt werden. Da bei Kindern beides noch sehr elastisch ist, sind sie nicht häufig davon betroffen, können es aber sein. Wichtig ist dann, das Körperteil nicht zu schnell wieder zu belasten, weil es sonst zu einem Muskelfaserriss kommen kann. 

Schürfwunden bei Kindern

Gerade im Sommer, wenn die Kleidung leicht oder Beine und Arme sogar unbedeckt sind, passiert es ruckzuck: Einmal draußen hinfallen und schon entstehen neben Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen Schürfwunden durch Abrieb der Haut. Je tiefer der geht, desto mehr neigt die Wunde zur Blutung. Der brennende Schmerz löst oft Tränen aus. Schürfwunden können durchaus schlimm aussehen, sind in der Regel aber harmlos.

Was tun, wenn Kinder sich verletzt haben?

Ebenso, wie sich Kinder die gleichen Verletzungen wie Erwachsene zuziehen können, werden diese auch gleichermaßen behandelt. Bei Prellungen, Verstauchungen oder Zerrungen ist als Sofortmaßnahme die PECH-Regel anzuwenden:

Diese Erste Hilfe mindert die ersten Symptome wie Schmerz und Schwellung und beschleunigt dadurch den Heilungsprozess. Wird die Verletzung schnell gut versorgt, wird sie im Normalfall auch gleich besser. Eine Bewegungspause ist dennoch gerade bei Sportverletzungen so lange einzuhalten, bis die Symptome abgeklungen sind und der Körper sich regeneriert hat, andernfalls droht die Verletzung schlimmer zu werden. Um den Schmerz direkt zu lindern, hilft die äußerliche Anwendung von Traumaplant® Schmerzcreme, die beim regelmäßigen Auftragen außerdem Entzündungen hemmt und die Regenerierung des Gewebes fördert.

Elastische Verbände oder ein Salbenverband mit Traumaplant® Schmerzcreme tragen dazu bei, die Schwellung zu reduzieren, und stützen das betroffene Gelenk. Lassen die Schmerzen nicht nach und zeigt sich neben der Schwellung auch eine Rötung, sollte ein Arzt abklären, ob die Verletzung gravierender ist.

Schürfwunden sollten unter fließendem Wasser gereinigt und anschließend desinfiziert werden, damit sie sich nicht entzünden. Wichtig ist auch, die letzte Tetanus-Impfung zu überprüfen, da gerade durch Schürfwunden Erreger in den Körper gelangen können. Damit das Wundsekret diese ausspülen kann, sollte die Wunde mit einem Pflaster, das täglich gewechselt wird, versorgt werden.

Um die Wundheilung bei oberflächigen Hautverletzungen, die in Folge von Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen entstanden sind, zu fördern, hilft die Anwendung von Traumaplant® Schmerzcreme, die mit ihrer pflanzlichen Wirkkraft ausgezeichnet hautverträglich und schon für Kinder ab 6 Jahren ist.

Traumaplant® – die Schmerzcreme für Kinder ab 6 Jahren... hilft Schürfwunden beim Heilen

Als Eltern möchte man sein Kind bei stumpfen Verletzungen wie Prellungen, Zerrungen oder Verstauchungen – auch mit Schürfwunden – vor allem schnell von den Schmerzen erlösen. Eine Aufgabe für Traumaplant® Schmerzcreme, die den Schmerz direkt lindert und die Wundheilung fördert. Die entzündungshemmenden und abschwellenden Eigenschaften der Wirkstoffe aus „Trauma-Beinwell“ dringen tief in das Gewebe ein und fördern dessen Heilung – ganz natürlich. Für die kleinen Missgeschicke des Alltags ist Traumaplant® Schmerzcreme die optimale Unterstützung für die ganze Familie und schon bei Kindern ab 6 Jahren anwendbar. Eine für alle!