PrellungWas ist eine Prellung?

Eine Prellung (Contusio) gehört zu den stumpfen Verletzungen, das heißt, sie muss an der Hautoberfläche nicht erkennbar sein. Durch einen Stoß, Aufprall oder Sturz werden die Weichteile unter der Haut gequetscht, bei stärkerer Krafteinwirkung können dadurch auch Organe beschädigt werden. Platzen durch die Prellung Gefäße, tritt das Blut in das Gewebe ein und es kann zu einer Schwellung oder einem Bluterguss (Hämatom) kommen. Prellungen sind druckempfindlich, auch die Dehnung ist schmerzhaft. 

Muskelprellung

Die häufigste Form der Prellung zielt auf Muskeln. Sportler sind besonders betroffen, aber auch im Alltag kann die Verletzung z. B. bei einem Sturz entstehen. Im Normalfall sind Prellungen harmlos und heilen bei Schonung binnen weniger Wochen mit Unterstützung von Traumaplant® Schmerzcreme ab. Reicht die Verletzung bis tief in das Gewebe, kann das Komplikationen bzw. eine längere Heilungsdauer nach sich ziehen.

Rippenprellung

Meistens sind bei dieser Form der Prellung gleich mehrere Rippen betroffen. Eine Rippenprellung kann die Atmung erschweren, im schlimmsten Falle bis zur Luftnot. Unter Umständen muss abgeklärt werden, ob die Rippen gebrochen sind. Unbedingt ist bei einer Rippenprellung Schonung angeraten, bis die Symptome nach wenigen Wochen wieder abgeklungen sind.

Schulterprellung

Schulterprellungen entstehen meistens bei einem Sturz oder einem heftigen Stoß gegen das Gelenk. Die Bewegungsfähigkeit ist in der Folge häufig eingeschränkt. Lassen die Schmerzen in den folgenden zwei bis vier Wochen nicht deutlich nach, muss durch einen Arzt überprüft werden, ob auch Knochen oder Sehnen in Mitleidenschaft gezogen worden sind.

Symptome und Ursachen einer Prellung

Eine Prellung ist die Folge davon, dass Kräfte von außen auf den Körper eingewirkt haben: durch einen Stoß, einen Sturz, einen Aufprall, einen Schlag. Je nachdem, welcher Teil des Körpers von der stumpfen Gewalteinwirkung betroffen ist, können durch sie Prellungen in den Muskeln, in den Gelenken, an den Knochen oder in schlimmeren Fällen an Organen auftreten, zum Beispiel beim stumpfen Bauchtrauma.

Die Symptome bei einer Prellung sind Schmerzen, unter Umständen kommt eine Schwellung hinzu. Auch Blutergüsse können Folge einer Prellung sein. Die verletzten Bereiche sind in der Regel druckempfindlich und schmerzen, wenn sie gedehnt werden. Bei stärkeren Prellungen, die auch Gelenke betreffen, kann die Bewegungsfähigkeit eine Zeit lang eingeschränkt sein. Hier kann Traumaplant® Schmerzcreme wirksam helfen, weil sie tief ins Gewebe einzieht und dort ihre abschwellenden und regenerierenden Eigenschaften entfaltet. So werden gleichzeitig Heilung und Bewegung gefördert.

Blutergüsse

Nach einem Stoß an der Tischkante ist mit ihm zu rechnen: dem Bluterguss oder auch Hämatom. Bei oberflächlichen Prellungen ist er ein typisches Symptom. Ein Bluterguss entsteht, weil durch den stumpfen Aufprall Gewebe gequetscht wird und dabei Blutgefäße verletzt werden.

Das Blut fließt dann ins Unterhautgewebe und wird als „blauer Fleck“ unter der Haut sichtbar. Ebenso kann es sich an einem Gelenk sammeln, denn Blutergüsse können in unterschiedlicher Tiefe Folge einer Verletzung sein. Zu Beginn sind sie oft nahezu tief-violett gefärbt, im Verlauf des Blutabbaus werden sie immer heller.

Behandlung und Heilung von Prellungen

Ist es zu einer Prellung gekommen, gilt es bis in den Profisport hinein als Erste-Hilfe-Maßnahme, die sogenannte PECH-Regel anzuwenden. Dabei steht jeder Buchstabe des Wortes für einen Handlungsschritt:

Der Körper sollte nach einer Prellung also unbedingt geschont werden. Eis steht für Kühlung, auch Kühlkompressen eignen sich. Zusammen mit dem Druck durch Kompression sollen so die Blutgefäße verengt und damit Blutung und Schwellung gemindert werden. Auch das Hochlagern trägt dazu bei, den Blutfluss zu mäßigen.

Bis eine eventuelle Schwellung und ein Bluterguss abgenommen haben, sollte der Körperbereich weiterhin geschont werden. Ein Salbenumschlag mit Traumaplant® Schmerzcreme beschleunigt den Heilungsprozess, weil die abschwellende und geweberegenerierende Wirkung verstärkt wird. Er kann z. B. auch über Nacht angewendet werden. 

Die Dauer des Heilungsprozesses einer Prellung hängt von ihrer Schwere ab. Leichte Prellungen sind binnen weniger Tage wieder verschwunden, im Normalfall dauert es maximal vier Wochen. Sofern keine Schmerzen mehr spürbar sind, darf der Bereich langsam aufbauend wieder trainiert und gedehnt werden.

Traumaplant® – die Schmerzcreme bei Prellungen

Traumaplant® Schmerzcreme eignet sich wegen ihrer hochwirksamen und hochdosierten Beinwell-Zubereitung hervorragend zur Behandlung von Prellungen. Die Wirkstoffe des in der EU unter Sortenschutz stehenden „Trauma-Beinwell“ lindern Schmerz und Schwellung und fördern die Heilung von Gewebe und Wunden, z. B. bei einem Bluterguss sowie den oft begleitenden oberflächlichen Hautabschürfungen.