SchürfwundenNicht schwerwiegend, aber schmerzhaft

Bei einer Schürfwunde wird die Haut aufgrund einer Abschürfung verletzt. Ist nur die oberste Hautschicht betroffen, entstehen meistens keine oder nur sehr kleine, punktuelle Blutungen. Reicht die Verletzung tiefer, kann die Wunde stärker bluten.

Schürfwunden verursachen oft heftig brennende Schmerzen. Sie entstehen zum Beispiel bei einem Sturz mit dem Fahrrad oder beim Sport auf sandigem Untergrund: Wer mit unbedeckten Körperstellen über Asphalt oder sandige Schotterwege rutscht, kann sich an diesen Stellen die Haut abschürfen. Bei stumpfen Verletzungen wie Prellungen treten Schürfwunden oftmals als Begleiterscheinung auf, weil auch sie durch einen Aufprall, Stoß oder Sturz verursacht werden.

Behandlung von Schürfwunden

Ist die Wunde verschmutzt, sollte sie unter fließend-lauwarmem Wasser ausgespült werden, um den Schmutz zu entfernen. Dabei sollten die Finger nicht an die Verletzung kommen. Kleine Steinchen können mit einer Pinzette entfernt werden. Im Anschluss die Schürfwunde am besten desinfizieren.

Ist die Wunde stark verschmutzt, befinden sich also beispielsweise Erde, Steinchen oder andere Fremdkörper darin, sollte sie ggf. von einem Arzt versorgt werden. Das gleiche gilt, wenn eine große Hautfläche betroffen ist: In beiden Fällen steigt das Infektionsrisiko. Im Normalfall ist das jedoch nicht nötig.

Pflaster oder Luft – was heilt besser?

Der Rat, Luft an die Wunde zu lassen, weil sie so am besten heile, wird immer noch verbreitet. Richtig ist er dennoch nicht. Denn ist die Verletzung nicht abgedeckt, können Keime oder Fremdkörper leichter eindringen und das Wundsekret kann nicht mehr abfließen, im Gegenteil: Es trocknet an der Luft schnell und hat ggf. noch nicht alle Bakterien und Fremdkörper hinausgespült. Die bleiben dann unter dem sich zügig bildenden Schorf. Ohne Pflaster ist zudem die Reibung an Kleidungsstücken durchaus unangenehm. 

Um den Heilungsprozess zu beschleunigen, sollte Traumaplant® Schmerzcreme auf die begleitende Schürfwunde aufgetragen werden. Im Anschluss kann sie mit einem atmungsaktiven Pflaster bedeckt werden. Die Wundversorgung möglichst jeden Tag erneuern, dann bildet sich bald Schorf und das Pflaster kann ganz wegbleiben.

Traumaplant® – die Schmerzcreme für Kinder ab 6 Jahren... hilft Schürfwunden beim Heilen

Mit ihrer pflanzlichen Wirkkraft und den entzündungshemmenden Eigenschaften fördert Traumaplant® Schmerzcreme die Wundheilung bei oberflächigen Schürfwunden, die mit einer stumpfen Verletzung (Prellung, Zerrung, Verstauchung) einhergehen. Da sie die Haut pflegt und kein Brennen hervorruft, kann Traumaplant® Schmerzcreme direkt auf den verletzten Bereich aufgetragen werden.